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Immuntherapie e.V.
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Fragen zur Thymustherapie
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Wie zeigen sich Abwehrschwächen?















Wie wirken Thymuspeptide?




Ist Thymus = Frischzellen?


Thymus-Tabletten oder -Injektionen –
was ist besser?
 
Sind Sie oft erschöpft, erkältet und krank, leiden sie unter häufigen Infektionen oder Allergien etc.? Wenn ja, kann das auf eine Abwehrschwäche hinweisen. Therapeuten können dies mit der Anamnese und üblichen Untersuchungen sowie mit speziellen Labortests genauer überprüfen.

Grafik: Krankheitserreger



Thymuspeptide stärken das Immunsystem, sie wirken nicht spezifisch auf einzelne Krankheiten. Bei allen Problemen und Krankheiten, die mit einem schwachen Abwehrsystem verbunden sind, können Thymuspeptide daher sehr gut helfen.


Nein, Thymusextrakte enthalten keinerlei Zellbestandteile, es ist ein Filtrat.


Die Thymus-Injektionen sind sehr viel konzentrierter. Um mit Thymus-Tabletten die gleichen Wirkungen zu erzielen, müsste man sehr viel davon einnehmen.

 
    Wirken alle Präparate gleich?   Nein, sie unterscheiden sich nach den Tierquellen und der Zubereitung. Thymuspeptide von Jungtieren sind weitaus wirkungsvoller. Der Gesamtextrakt enthält mehr Wirkstoffe als einzelne Fraktionen. Die schonende Zubereitung schützt die bioaktiven Wirkungen.

 
    Was zeichnet die Gesamtextrakte aus?   Der Gesamtextrakt enthält das vollständige Spektrum aller wichtigen Abwehrstoffe aus der Thymusdrüse. Das sichert die beste therapeutische Wirkung.

 
    Wieso tragen die Krankenkassen die Kosten nicht?   Die Thymustherapie gehört zu den naturheilkundlichen Methoden, die im Rahmen der schulmedizinischen Grundversorgung nur selten erstattet werden.

 
    Wie verläuft eine Thymuskur?   Die Dosierungen werden abhängig vom Zustand der Gesundheit und des Immunsystems festgelegt. Man kann ein- bis zweimal pro Jahr eine Thymuskur machen. Besser ist die langfristige Gabe mit einer einleitenden Intensivkur. Dann geht man langfristig auf etwa ein bis zwei Injektionen pro Monat über.